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Ganz knapp nicht geschafft!

 

 

Nach einem fairen, von unserer Kandidatin Andrea Silvestri bravourös geführten Wahlkampf haben ihr leider 99 Stimmen oder 1,1 % gefehlt.

 

Wir danken Andrea Silvestri dafür, dass sie sich für unseren Gemeindeverband zur Wahl gestellt hat. Letztendlich musste sie gegen den Wind aus 3 Richtungen ankämpfen, aus denen die Empfehlungen für ihren Mitbewerber abgegeben wurden.

 

Die nächsten Wochen werden zeigen, welche Absprachen bereits im Vorfeld getroffen wurden. Alle unsere neuen 9 Ratsmitglieder - wir haben schließlich 2 Sitze hinzugewonnen und haben das Vertrauen der Wähler mit den meisten Stimmen gewonnen - werden, in welcher Konstellation auch immer, frischen Wind in der VG Bad Kreuznach bringen.

 

Allen unseren Wählern danken wir für Ihre Stimme!



Erfolgreiches CDU-Team

Das Team mit der Bürgermeister- und Spitzenkandidatin Andrea Silvestri hat bei den VG-Ratswahlen einen großen Erfolg eingefahren. Der CDU-Gemeindeverband stellt mit 9 Kandidaten 2 mehr als in der vorherigen Vertretung und hat damit den größten Zuwachs. Ein 10. Mandat wurde nur knapp verfehlt. Wolfgang Mick wird die Interessen der Hackenheimer für uns vertreten.

 

Auch bei der Wahl zur Verbandsbürgermeisterin erreichte Andrea Silvestri einen Vorsprung von 5,3% vor dem ersten Mitbewerber und zieht damit am 18. März 2018 in die Strichwahl ein.

 

 

 


Jetzt kommt es also darauf an, den Erfolg zu sicher. Bitte gehen Sie am 18. März 2018 zur Stichwahl und wählen

 

Andrea Silvestri!

 

Unser Team wird sie nach Kräften unterstützen.

 

 


Leserforum der Allgemeinen Zeitung: Andrea Silvestri - kompetent, natürlich, nahe bei den Menschen

 

 

Mittwoch, 21. Februar. Die Eichelberghalle in Fürfeld  ist mit Besuchern gut gefüllt. Schätzungsweise 200 Bürgerinnen und Bürger wollen die Vorstellung der Kandidaten zum Bürgermeisteramt der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach mitverfolgen. Es ist 19:00 Uhr, ein Gong ertönt und die Akteure -vier Kandidaten und ein Moderator  - betreten die Bühne.

 

 

 

 

 

 

 

Der Moderator Thomas Haag begrüßt als erste Andrea Silvestri,  Ladys first. Er stellt sie kurz vor und gibt ihr 60 Sekunden Zeit diese Vorstellung zu ergänzen.

 

Andrea lächelt freundlich, ist aufgeschlossen und berichtet über ihre Familie, ihre Zugehörigkeit zur Heimat und ihre Hobbys.

 

Die drei anderen Kandidaten versuchen in ihrer Vorstellung bereits ihr Programm und ihre besonderen Stärken einzubringen. Aber nach 60 Sekunden ist jeweils Schluss.

 

 

Nach dieser  Vorstellung beginnt das eigentliche Forum.

 

In den Gesprächsrunden überzeugt Andrea Silvestri mit ihrem Sachverstand und versteht es durch Herzlichkeit das Publikum für sich zu gewinnen. Sie macht keine großen Ankündigungen oder Wahlversprechen. Aber sie zeigt Wege auf, wie sie frischen Wind in die Verbandsgemeinde bringen und wie sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auf diesem Weg mitnehmen will. Bei der Frage nach dem Tourismus macht sich die Vorbereitung beim CDU Bürgerforum in Feilbingert  bezahlt.

 

 

 

Besonders punkten kann Andrea Silvestri bei den Fragen nach den Kenntnissen über die Verbandsgemeinde: wie viele Burgen gibt es hier, wo kann man sich in der Verbandsgemeinde standesamtlich trauen lassen? Überlegt kurz und antwortet dann präzise:  drei Burgen und Ruine Montfort, die Altenbaumburg und die Ruine in Neu Bamberg -2,  auf der Verbandsgemeindeverwaltung und im alten Rathaus in Frei-Laubersheim. Sie kennt sich eben aus.

 

Der eine oder andere Kandidat schwächelt bei diesen Fragen ein wenig.

 

Auf die Frage nach einem Alleinstellung Merkmal ergreift Andrea Silvestri sofort das Mikrofon und antwortet schlagfertig: "Das sieht man doch!" Sie ergänzt, dass sie eine Teamspielerin ist und auf ein starkes Team zurückgreifen kann. Gemeinsam sei  es das Ziel die Verbandsgemeinde voranzubringen.

 

Mehrfach erntet Andrea Silvestri viel Beifall ihre Antworten.

Landrätin Bettina Dickes verfolgte aufmerksam die Antworten von Andrea Silvestri.

 

 

Nach anderthalb Stunden ist Schluss. Die sachlichen Vorstellungen der Kandidaten liegen gar nicht so weit auseinander. Umso mehr kommt es auf die Persönlichkeit an. Andrea Silvestri hat ruhig, kompetent und ohne Überheblichkeit ihre Person sowie ihre Ziele dargestellt. Sie ist eine hervorragende Kandidatin.

 

 

Ein Bürger sagt in bestem Rhoihessisch: „Sie hot misch üwwerzoischt!“

 

 

 


2. Bürgerforum des CDU-Gemeindeverbandes


Hackenheimer CDU lud zum Neujahrsempfang

v.l.: Antje Lezius MdB, Kandidatin Verbandsbürgermeisterin Andrea Silvestri, Vorsitzender OV Michael Maurer

Der Vorsitzende der CDU Hackenheim konnte zum Neujahrsempfang im Sängerheim Frohsinn die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius und die Kandidatin zur Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Andrea Silvestri begrüßen.

Dazu brachten die „Frohsingers“ des Gesangsvereins Frohsinn amüsante gesangliche Einlagen zu Gehör.

 

Antje Lezius gab neueste Informationen aus Berlin an die Anwesenden weiter und berichtet davon, dass bereits seit 2013 eine Forderung vom damaligen Bundestagspräsidenten Lammert zur Reduzierung der Bundestagsabgeordneten im Raum stünde. Die Zahl der Volksvertreter sein zwischenzeitlich auf mehr als 700 Abgeordnete angewachsen.  Und durch die nun vertretenen 6 Parteien die Handlungsfähigkeit nicht einfacher geworden sei. Sie würde damit rechnen, dass eine Regierungsbildung mit der SPD zustande käme, obwohl Sie eine Jamaika-Koalition lieber gehabt hätte. Sie betonte, dass sich Julia Klöckner sehr für unsere Region in Berlin bei den Koalitionsverhandlungen eingesetzt habe. Sie bat die Anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Kandidatur von Andrea Silvestri zu unterstützen um den frischen Wind, der von Ihr gefordert werde auch in die Verbandsgemeindeverwaltung bringen zu können.

Nach einem kurzen Bericht des Vorsitzenden Mauerer, stellte Andrea Silvestri sich den anwesenden vor. Sie wolle, das sei ihr wichtig: vorhandene Strukturen erhalten, verbessern und ausbauen. Ihr Ziel sei eine Verbandsgemeinde in der wir alle gut und gerne leben.  Dazu bedarf es der Standortsicherung und des Ausbaus von Grundschulen, einer Optimierung der Nahversorgung im ländlichen Gebiet der Verbandsgemeinde – Stichwort: Bürgerbus. Dem Ausbau des Tourismus und die Verbesserung der Zusammenarbeit in diesem Bereich. Keinesfalls einer Differenzierung zwischen den Weinanbaugebieten – sondern ein Hinweise darauf, dass die Verbandsgemeinde Bad Kreuznach diese zusammenführt. Hier seinen gute Ansätze da, die jedoch besser koordiniert werden müssten. Sie sprach den Breitbandausbau und den der Mobilfunknetze an um auch den Dörfern zukunftsfähige Kommunikation zu ermöglichen. Die Unterstützung der Feuerwehr sei gerade gegenüber den Ehrenamtlichen eine wichtige Angelegenheit, denn kein anderes bringe so viel Verantwortung mit sich, wie das der Gefahrenabwehr durch die Freiwilligen Feuerwehren.

Ihre Erfahrung als Bürgermeisterin habe ihr gezeigt, dass in der neuen Verwaltung, deren Bürgermeisterin Sie werden wolle, einiges an Organisation, Abläufen und Strukturen an Optimierung brauche. Sie habe durch die Vergleiche zu Bad-Münster-Ebernburg und Rüdesheim schon Lösungsansätze erarbeitet, die Sie nach der Wahl mit den Mitarbeitern der Verwaltung umsetzen möchte. Dabei betonte Andrea Silvestri, dass sie keinesfalls eine Einzelkämpferin sein, sondern Teil der Mannschaft, die den Bürgerinnen und Bürgern – und das sind wir alle – eine bürgerfreundliche und Service orientierte Verwaltung schaffen werde. Aktuell fehle der Wille der derzeitigen Führungsebene, bewährte Abläufe und Strukturen anderer zu übernehmen.

Hier habe die CDU Kandidaten und Kandidatinnen zur Wahl aufgestellt, deren Kompetenz und Engagement erkennbar sei und die sich mit eben diesen Eigenschaften in die zukünftige Verwaltung einbringen werden. „Nur gemeinsam können wir die Zukunft verlässlich gestalten!“: rief Sie den Anwesenden Kandidat/Innen und Bürger/Innen zu und bat um die Unterstützung Ihrer Kandidatur und Stimmen zur Wahl am 4. März.

> Weitere Bilder in der Bildergalerie


1. Bürgerforum des CDU-Gemeindeverbandes am 17. Januar in Feilbingert

 

 

Der CDU-Gemeindeverband Bad Kreuznach lädt zum 1. Bürgerforum in Feilbingert ein. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.

 

Ein 2. Bürgerforum/ politscher Aschermittwoch mit den Themenbereichen Soziale sowie Infrastruktur ist für den 14. Februar 2018 in Hackenheim geplant. Heirzu folgen demnächst noch nähere Informationen.


Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbandes Hackenheim

 

 

Nachdem in den letzten beiden Jahren das neue Jahr in der Gemeinde politisch nicht mehr empfangen wurde, ergreift jetzt der CDU-Ortsverband die Initiative. Er lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und Sie auf die bevorstehenden Wahlen am 4. März 2018 einstimmen.

 

 

 


Weihnachtsgrüße


Glühweinstand war gut besucht!

 

Alle Jahre wieder trifft "man" sich auf dem Hackenheimer Weihnachtsmarkt am CDU-Glühweinstand. Die Helfer hinter der Theke hatten kaum Zeit, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, denn sie hatten alle Hände voll zu tun.



Dafür konnten sich die Gäste beim Kirschglühwein unterhalten. Auch an unsere kleinen Gäste war natürlich gedacht. Für sie gab es heißen Kirschsaft. So standen oft muntere Runden zusammen. Die Nachfrage nach Glühwein war so groß, dass unser Vorsitzender Michael Maurer noch Nachschub holen musste.

 

Am Sonntagnachmittag konnten wir auch unsere Kandidatin für das Verbandsbürgermeisteramt und Ortsbürgermeisterin in Feilbingert, Andrea Silvestri begrüßen. Sie genoss es sichtlich, mit den Hackenheimer Bürgern ins Gespräch zu kommen und verweilte danach noch beim Adventssingen in der Christuskirche.

 

Wir danken allen Helferinnen und Helfern herzlich für ihren Einsatz.

 

Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie.


Stellungnahme zur Vorlage des Haushaltes 2017/18 der Gemeinde

In der letzten Gemeinderatssitzung wurde von der Gemeindeverwaltung der ausstehende Haushaltsplan vorgelegt mit unserer Zustimmung verabschiedet. Die CDU-Gemeinderatsmitglieder hatten jedoch Bedenken bei einigen Punkten und Michael Maurer fasste diese in einer Stellungnahme zusammen.

Wir veröffentlichen diese, obwohl sie als Wortprotokoll zu Niederschrift gegeben wurde, jedoch nicht im Amtsblatt abgedruckt wurde.

 

> zur Stellungnahme


Weihnachtsmarkt 2017: Wieder CDU Glühweinstand

 

Auch 2017 möchten wir Sie wieder zu einem Besuch an unserem Weinstand einladen. Wie gewohnt bieten wir unseren berühmten "Engelstraum" sowie Kinderpunsch und Kirschglühwein an. Am Sonntag Nachmittag erwarten wir unsere Verbandsgemeindebürgermeister-Kandidatin Andrea Silvestri. Lernen Sie sie persönlich in einem Gespräch kennen.

 

Wir sind an beiden Tagen, Samstags von 17.00 bis 23.00 Uhr und Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr für Sie da.

 

Der CDU-Ortsverband freut sich auf Ihr Kommen.

 

 

 


Wir stellen vor:

 

 

Unsere Kandidatin für das Amt des Verbandsbürgermeisters –

 

Andrea Silvestri:

 

„Ich will die Weichen der erweiterten  Verbandsgemeinde neu stellen“

Die sympathische 40-jährige Bankkauffrau bewirbt sich am 4. März 2018 um die freiwerdende Stelle. Sie ist verheiratet, hat 2 Kinder und wohnt in Feilbingert.  Die Familie bedeutet ihr sehr viel, weil sie in einer Großfamilie aufgewachsen ist. Ihr Mann, ihre Kinder, Eltern und Geschwister stehen zu der Entscheidung sich zur Wahl zu stellen.

 

„Am Beruf des Bankers gefiel mir immer die Kombination zwischen Zahlen und Bilanzen und dem gleichzeitigen Kontakt zu den Menschen. Das persönliche Gespräch mit meinen Kunden war mir stets wichtig!“ sagt sie und fügt hinzu: „Der Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen lag mir immer am Herzen, gerade im Hinblick auf verschiedene Fusionen innerhalb der Bankenwelt. Deshalb hatte ich bei der Kommunalreform auch immer ein Augenmerk auf die Mitarbeiter der Verwaltung.“

 

Schon lange ist Andrea Silvestri kommunalpolitisch aktiv -  seit fast 20 Jahren bringt sie sich ein: „Verantwortung zu  übernehmen ist mir wichtig!“

 

Junge Union, CDU-Mitgliedschaft, Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Bad Münster-Ebernburg so ist ihre Karriere in der CDU.

 

Gemeinderatsmitglied in Feilbingert und im Verbandsgemeinderat Bad Münster-Ebernburg, 1. Beigeordnete Ortsgemeinde und seit 2014 Ortsbürgermeisterin in Feilbingert waren ihre bisherigen Stationen in der Lokalpolitik. Diese Ämter in den schwierigen Zeiten der Verwaltungsreform waren kein Zuckerschlecken. Geholfen hat ihr dabei ihre Devise:  „Ich habe stets die Bedürfnisse meiner Bürgerinnen und Bürger im Blick.“ Nach 20 Jahren im Beruf und Elternzeit konzentriert sie sich derzeit tatkräftig auf ihr Ehrenamt als OB.

 

In den 3 Jahren als OB konnte Andrea Silvestri bereits eine Anzahl von Projekten in ihrer Heimatgemeinde anstoßen und teilweise bereits umsetzen:

 

1. Der Umbau und die energetische Sanierung der Lemberghalle

 

2. Die Realisierung des Premiumwanderwegs auf dem Lemberg mit Nachbargemeinden und der Verbandsgemeinde Rüdesheim

 

3. In Verbindung mit der Kreisverwaltung kommt endlich der Breitbandausbau mit Glasfaserkabel

 

4.  Am Hochwasserschutzkonzept wird aktuell gearbeitet

 

5.  Projekte für Familien, Kinder und Jugendliche liegen mir am Herzen. Aktuell bin ich Mitglied im Kreisjugendhilfeausschuss des Landkreises.

 

6. Ein Vorzeigeprojekt ist unsere Senioren WG. Feilbingert hat im Rahmen des Pilotprojekts "Wohnpunkt RLP" als eine von 15 Kommunen eine Wohngruppe für Senioren eingerichtet.

 

Sie sehen - ich brenne vor Ideen in den verschiedensten Bereichen, um das Leben auf dem Land für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv und zukunftsfähig zu machen.“ sagt sie.

 

Und schon warten neue Ziele in der Verbandsgemeindeverwaltung auf Sie: Die vielfach versprochenen Synergieeffekte sollen durch die Übernahme bewährter Strukturen und Abläufe schnell erreicht werden. Besonders die Bürgernähe liegt ihr am Herzen. Bürgerfreundlich und einfach soll die Verwaltung werden.

 

„Die Kunden der Verwaltung sind wir ALLE, Sie und ich und alle Bürgerinnen und Bürger!“ betont unsere Kandidatin.

 

Helfen wird ihr sicher ihr gutes Netzwerk im Kreis und im Land.

Welche Themen sind ihr für die nächsten Jahre wichtig?

 

Hier zählt sie auf:

 

1. Standortsicherung und Ausbau unserer Grundschulen - Kinder sind unsere Zukunft!

 

2. Nahversorgung im ländlichen Raum

 

3. Ausbau von Tourismus und Radwegenetz

 

4. Breitbandausbau / DSL und Mobilfunknetz als  Grundlage für den Fortbestand und den Ausbau der Geschäftsbeziehungen

 

5. Förderung der Feuerwehren

 

 

 

„Für mich ist es wichtig, vorhandene Strukturen zu erhalten, zu verbessern und weiter auszubauen!

 

Mein Ziel ist: eine Verbandsgemeinde in der wir ALLE gut und gerne leben!

 

Ihr Vertrauen in mich ist eine Chance, die Verbandsgemeinde Bad Kreuznach mit allen 13 Gemeinden nach vorne zu bringen. 

 

Dazu benötige ich Ihre Unterstützung!“


Unser Besuch am Binger Kulturufer

Hackenheimer CDU besucht Binger Kulturufer

Vergangenen Sonntag folgten mehr als 30 Gäste der Einladung der Hackenheimer CDU zum Besuch des Kulturufers und der Gärten in Bingen am Rhein.

 

Dieter Glaab, Leiter des Amts für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften der Stadt Bingen und wohnhaft in Hackenheim führte die Besucher am Rheinufer vom Fähranleger nach Rüdesheim bis zur Vinothek.

 

Er erklärte anschaulich die Umwandlung des ehemaligen Landesgartenschaugeländes zum Kulturufer Bingen mit vielen landschaftlichen, architektonischen, gartenbaulichen und kulturellen Attraktionen.

 

„Die Umgestaltung des Rheinufers lädt mit ihrem neuen Erscheinungsbild zum Kultur-, Freizeit- und Landschafts-Genuss ein. Heute ist dieses Kulturufer Kulisse, Begegnungsstätte, Spielplatz, Open Air Bühne, Park, Museum, Galerie, und ein Ort für Weingenuss in einem.“ so Dieter Glaab.

 

Passend dazu gab es abschließend auf Einladung des Binger Oberbürgermeisters Thomas Feser, der der Gruppe herzliche Grüße ausrichten ließ, eine Kostprobe Binger Weines in der Vinothek zu genießen.

 

Trotz regnerischen Bedingungen waren sich alle Teilnehmer einig dass es eine gelungene Sonntagsnachmittagsveranstaltung mit Informationen aus erster Hand durch den Leiter der Touristikinformation Bingen  war.

 

„Die Hackenheimer CDU freut sich über den zahlreichen Besuch und wir werden im nächsten Jahr am 10. Juni die Führung mit dem zweiten Abschnitt von der Vinothek bis zum Mäuseturm fortsetzten.“ bilanzierte der CDU Vorsitzende Michael Maurer.

 

Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalarie.

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Herzlichen Glückwunsch - Großartiger Wahlerfolg für Bettina Dickes


Wir gratulieren Bettina Dickes, unserer neuen Landrätin zu ihrem Wahlsieg!

 

Unsere Kandidatin hat durch ihre gradlinige, bürgerfreundliche und offene Art die Wähler im Kreis Bad Kreuznach überzeugt. Die Bürger haben die Form des natürlichen Wahlkampfes geschätzt, der auf persönliche Angriffe verzichtete und neben der Kompetenz die Bürger auch die Einfühlsamkeit für ihre Bedürfnisse spürten.

 

Wir danken Bettina Dickes für ihren Einsatz und wünschen ihr als Landrätin alles Gute und viel Erfolg. Wir werden sie in ihrer Arbeit auch weiterhin unterstützen!

 

 

 


Der CDU-Ortsverband Unterstützt Bettina Dickes




 

 

Großartiger Erfolg für Bettina Dickes in Hackenheim!

 

 

 

Bettina Dickes, unsere CDU-Kandidatin hat den ersten Wahlgang in Hackenheim klar für sich entscheiden können. Sie erhielt 55,6% der abgegebenen Stimmen und ließ damit Hans-Dirk Nies klar hinter sich, der 31,3% erreichte. Die unabhängigen Kandidaten Anke Schuman (9,1%) und Phillip Dietrich (3,4%) endeten abgeschlagen auf den Plätzen. Die Wahlbeteiligung lag mit 39,5% höher als im Kreis mit 38%. Die Ergebnisse in Hackenheim sind damit noch eindeutiger als auf Kreisebene. Doch auch hier siegte Bettina Dickes klar mit 43,4% gegenüber 40,0% ihres sozialdemokratischen Mittbewerbers.

 

Bettina Dickes hat mit ihrem Sachverstand und ihrer bodenständigen Art die Wählerinnen und Wähler überzeugt. In souveräner Weise hat sie die persönlichen Attacken ihres Mitbewerbers bei Seite gewischt und Größe gezeigt. Das haben offensichtlich viele Wähler honoriert.

 

In der Stichwahl wird am 2. April 2017 endgültig über die Besetzung des Landratspostens entschieden. Wir bitten die Bürger schon jetzt: Wählen Sie auch bei dieser Stichwahl!

 

 

 


 

"Wir unterstützen Bettina Dickes, weil ....

 

 

( zum Vergrößern auf das Bild klicken)


Ich bin für Bettina Dickes als unsere neue Landrätin

 

Mit Bettina Dickes würde zum ersten Mal eine Frau Landrätin in unserem Kreis. Eine Frau, die sich für die Menschen bei uns einsetzt. Sie hat ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger und kann durch Ihre guten Beziehungen vieles bewirken. Seit Jahren ist sie in der Kommunal- und Landespolitik tätig, bringt also große Erfahrung mit. Diese kann sie zum Wohl unseres Landkreises Bad Kreuznach einsetzten.

 

 

 

 

 

 

Ich bitte Sie:

 

Gehen Sie am 02. April 2017 zur Stichwahl und wählen Sie Bettina Dickes  – eine gute Wahl.

 

Ihr Wolfgang Mick


Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Bad Kreuznach

 

Am 06. Februar fand die turnusmäßige Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach in der Rheinhessenhalle statt.

Die CDU-Mitglieder der neuen Gemeinden in der VG, Altenbamberg, Feilbingert, Hallgarten und Hochstätten,
wurden einstimmig in unseren Gemeindeverband aufgenommen. Wir begrüßen sie in unseren Reihen recht herzlich und sichern ihnen unsere Unterstützung zu.

Aus unserem Ortsverband wurde unser langjähriger Vorsitzender Walter Michl für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Die Kreisvorsitzende Bettina Dickes gratulierte ihm und überreichte die Ehrenurkunde.

Die Vorstandswahlen wurden im Anschluss durchgeführt. Alte und neue Vorsitzende ist Sabine Espenschied aus Volxheim. Neue Stellvertreterin wurde Andrea Silvestri aus Feilbingert und neuer Stellvertreter Wolfgang Mick aus Hackenheim. Als Beisitzer wurden aus unseren Reihen unser Vorsitzender Michael Maurer sowie Walter Michl gewählt. Weiterhin sind kooperierende Mitglieder als Vertreter im VG-Rat Manfred Dilly, Michael Hermann und Norbert Taplick.  Der ehemalige stellvertetende Vorsitzende Norbert Taplick verzichtete aus Altersgründen auf eine Wiederwahl.

von links: MdB Antje Lezius und Kreisvorsitzende Bettina Dickes gratulieren Walter Michl zur 40-jährigen Mitgliedschft in der CDU

Bürgerinformation am 28. April 2016 im Sängerheim

 

> ausführliches Protokoll lesen

 

An der Informationsveranstaltung der CDU nahmen am Abend 34 Hackenheimer Bürger teil. Interessiert verfolgten sie die Informationen aus dem Podiumskreis und stellten viele Fragen. Zu den angesprochenen Themenbereichen nahmen sie Stellung und schilderten aus ihrer Sicht die Probleme. Besonders die Standortfrage und das Nebeneinander von zwei Kindergärten in Hackenheim wurden intensiv diskutiert.

 

Insgesamt konnten viele Fragen beantwortet und Missverständnisse ausgeräumt werden. Die Bürger haben offensichtlich durchaus ein Informationsbedürfnis bei lokalpolitischen Themen. Die Anzahl der Teilnehmer war immerhin fast doppelt so hoch wie bei der letzten Gemeinderatssitzung, zu der die Gemeindeverwaltung besonders eingeladen hatte.

 

Durch den Verlauf unserer Bürgerinformation sehen wir uns in unserer Forderung nach einer Einwohnerversammlung durchaus bestätigt. Das Argument der Gemeindeverwaltung, es gäbe keine interessanten Themen, wurde bei dieser Veranstaltung widerlegt. Leider waren weder die Ortsbürgermeisterin noch die Beigeordneten anwesend, um auch die Sichtweise der Gemeindeverwaltung in die Diskussion einzubringen.

 

Teilnehmer äußerten sich sehr positiv über das Angebot des CDU Ortsverbandes.

 

 

 

Podium bei der Bürgerinformation: von links: Jörg Bierther, Christian Zuhl, Dr. Helmut Martin, Michael Maurer, Wolfgang Mick, Maria Wügner-Schäfer

Zum Thema Neubau einer Kindertagesstätte

 

> zu den Anträgen und Anfragen der CDU-Fraktion 

 

 

 


Eklat bei der Gemeinderatssitzung am Gründonnerstag

 

Nachdem die CDU wieder einmal von der Gemeinde Verwaltung benachteiligt wurde, verließen die Mitglieder der CDU-Fraktion geschlossen die Gemeinderatssitzung.

 

Was war passiert?

 

Am 23. Februar wurden die Mitglieder der CDU im Bauausschuss erstmals über den Bau eines neuen gemeindeeigenen Kindergartens informiert. Der Haupt und Finanzausschuss wurde in einer eigenen Sitzung informiert. Die Bauausschuss Mitglieder trafen sich mit der Fraktion zu einer Beratung über die weitere Vorgehensweise am 3. März. Danach verfasste die CDU-Fraktion vier Anträge und mehrere Anfragen.  Am 9. März reichte CDU-Fraktion fristgerecht einen Antrag zum Kindergartenneubau ein. Die Frist wäre erst am 14. März abgelaufen.

 

In der Gemeinderatssitzung stellte Fraktionsvorsitzender Maurer forderte, den Antrag als Tagesordnungspunkt aufzunehmen und fragte warum dieser nicht bereits auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Die Ortsbürgermeisterin erklärte sie sei nicht bereit gewesen nochmals alle Briefumschläge zu öffnen und von vorne anzufangen, da sie bereits alles fertig gehabt habe. Sie stellte die von der CDU geforderte Änderung der Tagesordnung zur Abstimmung. FWG und SPD lehnten dies ab.


Ratsmitglied Wügner-Schäfer gab daraufhin eine persönliche Erklärung zu Protokoll. Darin bemängelte sie die Bereitschaft der anderen Fraktionen zur Zusammenarbeit und beschrieb die ständigen Benachteiligungen der CDU.

 


Um ihren Protest zu bekunden standen die CDU Ratsmitglieder geschlossen auf und verließen den Sitzungssaal.

 

Weitere Informationen finden Sie im Bericht über die Gemeinderatssitzung.

> zum Bericht



Bundestagspräsident bei uns in Hackenheim!

Die Bürger im voll besetzten Saal des Bonnheimer Hofes begrüßten am Freitagabend den Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert herzlich. Sie waren der Einladung unserer CDU Spitzenkandidatin für die Landtagswahl Julia Klöckner gefolgt und gaben der Veranstaltung einen sehr würdigen Rahmen. Unter ihnen waren natürlich auch Mitglieder unseres Ortverbandes.

 

 

 

 


Julia Klöckner begrüßt die Bürger

In ihrer Begrüßung erläuterte sie in kurzen Sätzen einen Schwerpunkt ihres Regierungsprogramms: die Bildungspolitik. Sie hob den Wert einer guten Ausbildung als Grundlage für eine gute Wirtschaftspolitik hervor. So sollte die Forderung von Kindern bereits im Kindergarten mit Sprachtests und darauf aufbauender Sprachförderung beginnen.

 

Die Schüler haben einen Anspruch auf anerkannte Abschlüsse, die mit Noten das Leistungsbild des Schülers wiedergeben und vergleichbar sind. Aus Gründen der Gerechtigkeit seien Studiengebühren für Langzeitstudenten durchaus gerechtfertigt. Sie fasste das Programm in unter dem Motto „Spaß am Lernen und Spaß an der Vielfalt“ zusammen. Den Lehrern gebühre Anerkennung für ihre Leistung bei der Erziehung und Wissensvermittlung für Schüler. Sie lehnte die Einheitslehrer auch an Grundschulen ab und sprach sich für Fachlehrer aus.

 

Einen weiteren Dank und Anerkennung richtete sie an die Polizei. Eine funktionierende Polizei sei die Basis für einen wehrfähigen Staat.

 

 

Danach übergab sie das Wort an Professor Lammert. Er begann mit der Äußerung er finde Wahlkämpfe spannend - besonders wenn wir sie gewinnen. An die lange Tradition der CDU in Rheinland-Pfalz knüpfte er an und rief dazu auf diese fortzusetzen. „Rheinland-Pfalz kann mehr“ rief er den Zuhörern zu.

 

Das Thema Bildungspolitik Name von Julia Klöckner auf. Er betonte die Bildung von jungen Menschen unsere wichtigste Ressource sei. Nur damit ließen sich die sozialen Errungenschaften international sichern: „Wir müssen uns so viel besser sein wie andere wie wir teuer sind.“ Besonders hervor hob er die berufliche Bildung. Im internationalen Vergleich gibt es kein vergleichbar gutes System. Davon zeugt das Interesse des Auslandes hierfür. Abschließend bemerkte er zu diesem Themenbereich dass die Quote der Abiturienten kein Maß für die Qualität des Bildungssystems darstellt.

 

Danach wechselte er zur Medienpolitik. Diese Aufgabe falle den Ländern zu. Auftrag des öffentlich rechtlichen Rundfunks sei ein Programm mit dem Niveau herzustellen das den Auftrag gerecht werde. Eine Entwicklung der Anpassung an private Anbieter mit einem seichten Hauptprogramm und die Verbannung von anspruchsvollen Themen ins Nebenprogramm lehnte er ab.

 

 

 

 

Professor Lammert spannte dann den Bogen zur Außenpolitik. Um den demokratischen Anspruch gerecht zu werden sei es notwendig auch unangenehme Wahrheiten klar auszusprechen. 25 Jahre nach der Wiedervereinigung wäre wieder eine historische Phase gekommen die Herausforderungen dieser Phase haben ihre Ursachen nicht hier aber sie betreffen uns. Die europäischen Grenzen sind stabil und Europa autark in der internationalen Entwicklung. Zur Bewältigung der internationalen Krise brauchen wir auch Russland. Einfacher wäre schöner aber wir müssen uns den Herausforderungen stellen. Angela Merkel ließ sie in dieser Zeit weltweit den Ruf von Stabilität und Kontinuität. Die Wähler wollen kein schwaches Deutschland also seine Entschlossenheit gefragt. So betont beispielsweise Jean Europaratspräsident Juncker, er könne sich nur auf die deutsche Regierung verlassen.

 

 

Ein weiteres Problem stelle die Flüchtlingssituation dar. Auch wir sind vom Terrorismus unmittelbar betroffen. Die Flüchtlinge fliehen vor diesem Terror. An den der Lösung müssen alle mitarbeiten und die Hilfe aller erforderlich. Das werde ihnen international besonders anerkannt. Er hob hervor wie bemerkenswert es sei das Enthusiasmus und ziviles Engagement zu Hilfe ja sogar Paten- und Bürgschaften geführt habe. Aber auch Ängste und Sorgen seien begründet. Nun komme es darauf an begeisterte und besorgte zusammen zu führen. Auch für dieses Jahr sei sowohl die Zahl der Hilfe suchenden wie auch der Zeitraum ihres Leidens nicht absehbar. Daher stellen sich die Fragen erstens was wollen wir tatsächlich und zweitens was können wir tatsächlich. Das führe dann zur Frage: was könnten wir wenn wir wollten. Er habe die Vision mehr zu Luft braucht wird sie in Deutschland finden auf der anderen Seite müssen wir wenn wir Nein sagen dann auch Nein praktizieren.

 

Schließlich müsse man die Ursachen beseitigen was heißt in die Länder investieren damit die Menschen eine Perspektive haben und bleiben. Das liegt in unserem Interesse. Er fuhr fort dass Entwicklungsprogramme sich nicht durchsetzen lassen wenn man GIS nicht beseitigt zur Frage militärischer Gewalt verglich er die Situation mit der NS-Zeit im Zweiten Weltkrieg auch sie sei nur mit Gewalt zu beseitigen gewesen. Wir können aber nicht für einen militärischen Einsatz sein und dies nur von unserem Partner verlangen. D.h. auch die Bundeswehr ist hier gefordert.

 

 

Den europäischen Beitrag zur Lösung des Problems nannte er beschämt. Aber nur eine europäische Lösung sei sinnvoll. Besondere Sorge bereitet ihm die Zunahme der rechts geprägten Regierungen die auf  ein Ende der offenen europäischen Grenzen zielen. Davon wären wir am meisten betroffen. Es hat negative Folgen für viele Firmen und die Kosten lägen bei einer hohen, zweistelligen Milliarden Euro-Betrag. Angela Merkel leiste nahezu Mund zu Mund Beatmung zu jedem Regierungschef um eine zeitnahe Regelung zu erreichen. Da dies derzeit aber nicht absehbar sei er den Plan A2 wichtig, der einen alternativen Ansatz aufzeige. Dieser Plan sei mühelos lösbar wenn wir wollen. Julia Klöckner hat eine klare Unterscheidung gefordert: bleiben und gehen. Die Integration erfordere Bereitschaft zur Aufnahme auf der einen und Bereitschaft zum Bleiben auf der anderen Seite. Er rief den Zuhörern zu: „Deutschland ist kein Ort für alternative Gesellschaftsmodelle. Man wandert nicht in die Bundesliga ein sondern ins Grundgesetz.“

 

Professor Lammert schloss mit der Feststellung der Staat lebt auch vom Föderalismus. Es wäre gut wenn Rheinland-Pfalz wieder eine CDU Regierung bekäme. Für den Wahlkampf wünsche er sich nicht nur Parolen sondern echte Auseinandersetzung mit den politischen Themen.

 

 

 

Die Zuhörer dankten ihm wie einem langanhaltenden Beifall für seine Rede. Diese war geprägt von Eloquenz exzellenter Rhetorik und sprach klar und eindeutig die Probleme an. Julia Klöckner dankte ihm in dem sie zusammenfasste: die Situation sei weder nicht schön noch schwarz. Seine Rede habe gezeigt dass es keine einfachen Zusammenhänge gebe. Daher helfen auch keine einfachen Parolen. Zum Schluss überreichte sie ihm ein Gastgeschenk.

 

 

Julia Klöckner mit unserem CDU-MitgliedHermann Eisenkopf nach der Veranstaltung

Grundregeln zu Integration

Kommentar und Einleitung von Wolfgang Mick

 

Die Übergriffe in der Silvesternacht haben viele Menschen erschüttert. Die Täter sind vermutlich unter den Menschen zu finden, die bei uns Gastrechte und Asylschutz in Anspruch nehmen. Unsere Kultur und Lebensweise scheinen sie mit ihren Taten nicht zu akzeptieren. Uns ist es daher wichtig zu unseren Werten zu stehen und sie auch mit Worten zu verteidigen.

 

Die CDU hat daher die grundlegenden Regeln zusammengestellt, die für uns wichtig sind. Achtung dieser Regeln erwarten wir von uns genauso wie von unseren Gästen. Sie sind die gemeinsame Basis für ihre Integration und ein zukünftiges Zusammenleben in Frieden und Würde.


Grundregeln zur Integration

 

 

 


Was uns wichtig ist 

 

Rechtsstaat statt Gottesstaat

Staatliche Gesetze sind bindendes Recht und haben Vorrang vor religiösen Regeln. In Deutsch­land steht das Grundgesetz, die deutsche Verfassung, über der Bibel und dem Koran. Kirche und Staat sind getrennt. Die im Grundgesetz verankerten Werte und unsere Gesetze sind maßgebend und werden nur von der deutschen Gerichtsbarkeit überprüft. Religiöse Richter dürfen hier nicht Recht sprechen. Ohne entsprechende Rechtsnorm des Grundgesetztes hat die Scharia keine Gel­tung.

 

Selbstverwirklichung

Im Rahmen der deutschen Gesetze kann jeder denken und sagen, was er will und seinen persönli­chen Lebensstil verwirklichen, sofern er niemanden anderen damit schädigt. Das Gesetz steht über Ehrenkodex, Klan-, Stammes- oder Familienregeln.

 

Religionsfreiheit

Jeder Mensch kann frei entscheiden, was und an wen er glaubt. Atheisten werden in Deutschland genauso respektiert wie Gläubige. Auch Religionswechsel sind möglich. Religionen dürfen auch kritisiert werden und man darf straflos Witze darüber machen, so lange niemand persönlich be­leidigt wird. Auch das ist ein Ausdruck der im Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit.

 

Gleichberechtigung

Frauen und Männer sind in jeder Beziehung gleichberechtigt. Frauen sind weder unrein, noch haben sie sich bei uns zu verschleiern, noch gibt es einen Grund, ihnen einen Handschlag zu ver­weigern, nur weil sie Frauen sind. Frauen dürfen ein selbstbestimmtes Leben führen. Zwangsehen sind in Deutschland verboten. Weibliche Vorgesetzte haben die gleiche Geltung wie männliche. Arbeitskolleginnen oder Lehrerinnen werden respektvoll behandelt. Das gilt auch für Mädchen. Mädchen und Jungen nehmen gleichberechtigt und gemeinsam an allen Aktivitäten der Schule, auch am Sport- und Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten teil.

 

Minderheitenschutz

Menschen anderer Abstammung, Hautfarbe oder Überzeugungen werden toleriert und respek­tiert. Die Freiheit des einen Menschen endet da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Homosexu­elle Beziehungen sind legale Lebensformen und von allen zu respektieren.

 

Kinderrechte

Kinder haben Rechte und erhalten besonderen Schutz. Gewalt gegen Kinder ist bei Strafe verbo­ten und das gilt auch für Eltern und Verwandte.

 

Gewaltmonopol

In Deutschland hat niemand das Recht, Gewalt anzuwenden. Auch nicht in den eigenen vier Wänden. Nur der Staat und seine Vertreter, z. B. die Polizei, dürfen im Rahmen der Gesetze im Einzelfall zur Durchsetzung und Verteidigung der Rechte anderer und des Staates Gewalt anwen­den.

 

 

Schutz des Eigentums  

Sachbeschädigung, Diebstahl und Betrug sind verboten und werden bestraft

 

Existenzrecht Israels

Deutschland bekennt sich zu seiner historischen Verantwortung. Der Völkermord in der Zeit des Nationalsozialismus darf nicht geleugnet werden.

 

Deutsche Sprache

 

Das Erlernen der deutschen Sprache ist Grundvoraussetzung für Integration. Um am Zusammen­leben in Deutschland teilnehmen und hier arbeiten zu können, muss jeder die deutsche Sprache sprechen. Die Teilnahme an Sprachkursen ist verpflichtend für diejenigen, die noch kein Deutsch sprechen.


Herzlich Willkommen

Michael Maurer

Hallo liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

 

als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Hackenheim freue mich, Sie hier auf unserer Seite zu begrüßen.

  

Schauen Sie sich um und informieren Sie sich ausführlich.

 

Wir sind die Union für die Gemeinde Hackenheim. Wir engagieren uns für Bürgerinnen und Bürger und die politischen und lokalen Belange des Ortes. Wir stellen unser Team vor, zeigen Themen und Bereiche für die wir uns aktuell und langfristig engagieren.

 

Ich freue mich über Ihre Anregungen und Wünsche zur Politik für unser Hackenheim, die Sie uns gerne an unseren Bürgergesprächen und Veranstaltungen mitteilen können. Bei uns  ist jeder Bürger willkommen.

 

Oder: Nutzen Sie die Seite "KONTAKT" auf dieser Internetseite.

 

Das gesamte Team des CDU-Ortsverbandes Hackenheim würde sich sehr freuen, wenn Sie uns in diesem Sinne begleiten würden.

 

Ihr Michael Maurer

 

1. Vorsitzender


Engelstraum für die Kitakinder

Foto: v.r. Pater Pius, Wolfgang Mick, Frau Eckart, Michael Maurer

Hackenheimer CDU spendet Weihnachtsmarkterlös der Hackenheimer Kita

 

Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums der St. Michael Kirche und der St. Michael Kindertagestätte in Hackenheim trafen sich die Vorsitzenden des Hackenheimer CDU Ortsverbandes mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats Frau Eckart mit Pater Pius Thometzek.

 

Grund war eine Spendenscheck über 500 Euro, den die Christdemokraten im Beisein der Hackenheimer Kitakinder überreichten.

 

Das Geld stammt aus dem Erlös des Standes am Hackenheimer Weihnachtsmarkt. Dort bietet die CDU traditionell ihren „Hackenheimer Engelstraum" an, einen Kirschglühwein mit Amaretto, und Sahne.

 

„Im Namen des CDU Ortsverbandes danken wir den vielen haupt- und ehrenamtlich Tätigen, die die St. Michaelpfarrei mit Kirche und Kindertagesstätte zu einer lebendigen Christengemeinde gemacht haben und täglich machen. Wir freuen uns sehr über die Entwicklung der KITA, nachdem endlich die Weichen für die Erweiterung des Gebäudes gestellt sind. Gerne hat sich unsere CDU Fraktion für den sinnvollen und notwendigen Umbau eingesetzt" so CDU Vorsitzender Michael Maurer.

 

Das Geld soll für Teile der neuen Einrichtung verwendet werden.


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