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Willkommen in Hackenheim

Der CDU Ortsverband  heißt Sie in unserer Ortsgemeinde recht herzlich willkommen.

Die Menschen in Rheinhessen sind kontaktfreudig und offen. Sicher finden Sie schnell Kontakt zu den „Einheimischen“, zu denen Sie nun auch gehören. Es gibt viele Kontaktmöglichkeiten: Kindergarten und Schule, Kirchengemeinden, Sportvereine sowie andere Gruppen und nicht zuletzt finden Sie Gesprächspartner in einer der Straußwirtschaften.

 

Der CDU-Ortsverband wurde vor über 50 Jahren mit dem Ziel gegründet, Hackenheim wirtschaftlich und kulturell voranzubringen, die Infrastruktur den wachsenden Anforderungen der Zeit anzupassen und das Gemeinwohl und den Gemeinsinn zu fördern. Von 1974 an hat die CDU in Hackenheim eine führende Rolle in der Gemeindepolitik gespielt und diese Ziele durch zahlreiche Projekte bei der Schaffung von neuen Baugebieten, der Dorferneuerung und im Vereinswesen verwirklicht. 

 

Die CDU ist fest in das gemeindliche Leben eingebunden. Wir wirken aktiv an Ortsveranstaltungen wie Kerb oder Weihnachtsmarkt mit. Verschiedene eigene Aktivitäten wie Bürgertreffs, Frauentreff oder Unternehmerstammisch sowie Einzelveranstaltungen bereichern das Programm.


Wir würden uns freuen, wenn Sie als Neubürger sich am Gemeindeleben in Hackenheim aktiv und rege beteiligen. Natürlich stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung sprechen Sie uns an, zum Beispiel bei einer unserer Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie.


Hackenheim - das Tor nach Rheinhessen

Unser gastfreundlicher und beschaulicher Ort bietet viel Lebensqualität. Einen kleinen Überblick vermittelt eine Information der Ortsgemeinde. Hier können Sie die Vorzüge unseres Ortes und der Region kennenlernen.

 

 


Information der Ortsgemeinde Hackenheim


Die Geschichte Hackenheim

 


Hackenheim wurde wie viele auf "-heim" endende Orte wahrscheinlich im 8. Jahrhundert gegründet. Es ist schwer zu entscheiden, ob das im Codex Laureshamensis mehrmals erwähnte Hagenheim in irgendeiner Urkunde mit unserem Dorf in Zusammenhang gebracht werden kann. Wenngleich Hackenheim im Jahre 1124 nachweislich unter dem Namen "Hagenheim" erwähnt wird, sind die Nennungen im Lorscher Codex wahrscheinlich auf Hahnheim an der Selz zu beziehen. Rein zeitlich wäre eine Erwähnung des Ortes schon im 8. Jahrhundert möglich, da Hackenheim auf die fränkische Landnahme zurückzuführen ist, und sein Name als Heim des "Hajo" bzw. "Hacko" gedeutet wird. Sie ist jedoch keineswegs sicher. So ist auf einer Urkunde Heinrichs II. aus dem Jahre 1023 zu verweisen.


Der Einfluss der Sponheimer blieb auch für die folgenden Jahrhunderte bestimmend. In Hackenheim besaßen nicht nur die Grafen von Sponheim Grund und Boden, sondern noch eine ganze Reihe weiterer geistlicher und weltlicher Herren. Dazu gehörten die Mönche des Klosters Pfaffen-Schwabenheim. Als geistlicher Herrschaft besaß auch das Kloster Disibodenberg in Hackenheim ein Hofgut, das um 1600 Kurpfalz in Pacht hatte.


Vor Hackenheim lag nach Bosenheim hin ein Dorf Bonnheim, das im 15. Jahrhundert nur noch zwei Höfe umfasste. Die Dorfherrschaft übte ein Rittergeschlecht Stelin von "Bunnheim" aus, dessen Vorfahr Gotfrid "dictus Stelin" (genannt Stelin) 1256 für seine Dienste gegenüber den Sponheimer Grafen damit belohnt worden war, dass er vom Grafen diesen Besitz Bonheim als Eigentum kaufen konnte. Eine seiner Nachfahrinnen soll die Geliebte des Sponheim-Kreuznacher Grafen Johann II. und damit die Stammmutter der Freiherr von Koppenstein gewesen sein (s. Aufsatz von Dr. Ing. C. Velten: Die Ahnfrau der Koppensteiner). Im Jahre 1437 gehörte Bonnheim zum sponheimischen Oberamt Kreuznach und erlebte dessen Schicksale ebenso wie Hackenheim mit. Die Sponheimer Erben aus den Familien der Markgrafen von Baden, der Wittelsbacher Kurfürsten von der Pfalz sowie der Wittelsbacher Herzöge von Zweibrücken teilten erst nach 1700 das bis dahin gemeinsam verwaltete Territorium der Grafschaft Sponheim auf.
Hackenheim war früher ein recht kleiner Ort. 1601 zählte er nur 40 Herdstellen, so dass man von ca. 160 Einwohnern ausgehen kann. In den Zeiten des 30-jährigen Krieges sank die Einwohnerzahl beträchtlich 1652 zählte man noch ganze 9 Familienvorstände. 1787 wohnten in 46 Häusern 43 Familien mit etwa 200 Einwohnern.


Noch eine andere wichtige Einrichtung des Mittelalters blieb lange erhalten: Das alte Hochgericht mit dem Galgen, der sich auf dem flachen Rücken des Galgenberges, an der Passstelle –der Straße von Kreuznach nach Hackenheim nahe dem Darmstädter Hof erhoben haben soll. Der Flurname "Am Hochgericht" weist noch heute auf die Richtstätte hin, wo die Exekutionen des Kreuznacher Landgerichtes stattfanden.
Bis in die 30-er Jahre unseres Jahrhunderts war der Richtplatz als eine etwa 40 qm große öde Fläche mit spärlichem Graswuchs noch deutlich erkennbar. Nach der Volksmeinung war der Platz verflucht, es wachse nichts darauf als Unkraut. Spätestens in unseren Tagen wurde dieser Glaube widerlegt. Heute liegt der ehemalige Richtplatz mitten im Weinberggelände und ist als Richtstätte früherer Jahrhunderte nicht mehr zu erkennen.

 

 

 

 

Aus der Zeit, während Hackenheim zum französischen Staatsgebiet gehörte, sind kaum Einzelheiten bekannt. Das Dorf gehörte während der französischen Herrschaft zur Mairie Bosenheim und erhielt erst wieder nach seiner Eingliederung in das Großherzogtum Hessen im Jahre 1816 eine selbständige Verwaltung.


Nach der Neuordnung auf dem Wiener Kongress lag Hackenheim nahe an der preußischen Grenze. Der eigentliche Darmstädter Hof lag noch auf hessischer Seite, während das heutige Weingut Desoi schon zu Preußen gehörte. Folglich war der Darmstädter Hof eine nicht unbedeutende Zollstation. Verzollt wurden vor allem Genuß- und Nahrungsmittel, besonders jedoch Wein. Er war auf hessischer Seite sehr billig, was zu umfangreichem Schmuggel führte.


Bekannt war der Darmstädter Hof auch für seine alle 4 Wochen stattfindenden Tanzveranstaltungen in einem großen, aus Holz gezimmerten Zelt. Der Vorzug, dass Hackenheim im Dorf selbst über einen weiteren großen Saal verfügte sowie die günstige Lange an der Grenze von Hessen, Preußen und Bayern veranlasste die israelische Bevölkerung der ganzen Umgebung, jedes Jahr im Spätherbst hier einen großen Ball zu veranstalten. Etwa 400-500 Israeliten tanzten im Dorf zu den Klängen einer Kreuznacher Kapelle, tauschten Neuigkeiten aus und erfreuten sich am guten Wein. Als der gastgebende Wirt um 1850 nach Amerika auswanderte, war es auch mit dem Judenball in Hackenheim vorbei.


Im Zuge der allgemeinen Entwicklung war die Bevölkerung im Jahre 1846 auf 568 Einwohner angewachsen, um dann bis 1871 wieder auf 503 zurückzugehen. Die industrielle und gewerbliche Entwicklung der Stadt Bad Kreuznach im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts mit ihrem steigenden Bedarf an Arbeitskräften und die daraus resultierende Zunahme der Bevölkerung in den Randgemeinden fand auch in Hackenheim ihren Niederschlag: 1905 hatte das Dorf bereits 770 Einwohner, 1936 waren es 978.


Schon 1903 schloss sich das Dorf dem Wasserverband des Nahe- und Appelbachgebietes an und bekam eine Wasserleitung. Ein Jahr später wurde bereits die Hauptstraße kanalisiert, eine zur damaligen Zeit beachtliche Einrichtung. 1917 erhielt Hackenheim von Kreuznach her elektrischen Strom.


Im Zuge der Nachkriegsentwicklung siedelten sich viele Bürger aus dem benachbarten Bad Kreuznach in Hackenheim an. Mit dem damit verbundenen Bevölkerungszuwachs ging ein innerörtlicher Strukturwandel einher: Die noch in den 50er Jahren dominierende Landwirtschaft ging zurück, die Funktion des Dorfes als Stadtrandwohngemeinde für Arbeitnehmer aller Sparten trat in den Vordergrund (Quelle Wikipedia)

 

 

 

Das Hackenheimer Wappen

 


Ein im Schildfuß geteiltes Wappen. Die obere Hälfte ist in Blau und Gold geschachtet. In der unteren Hälfte in Grün zwei gekreuzte silberne Hacken. Über diesem Schild vor blauem Himmel die silberne Ganz-Figur des heiligen Michael als Drachentöter.


Der Ort gehörte im Mittelalter zur vorderen Grafschaft Sponheim, kam nach deren Erlöschen in Gemeinschaftsbesitz von Baden und Kurpfalz. Seit 1707 bis Ende des 18. Jhds. war die Kurpfalz alleiniger Ortsherr. Das teilweise "redende" Wappenbild mit den Hacken und dem blau-goldenen Schach-Muster aus dem Wappen der Grafen von Sponheim ist durch ein 1584 und 1604 nachweisbares Gerichtssiegel überliefert (Original Siegelabdruck im Staatsarchiv Darmstadt, Gipsabdruck im Staatsarchiv Mainz). Der heilige Michael ist der örtliche Kirchenpatron, der auf Wunsch der Gemeinde mit dem historischen Wappenbild verbunden werden sollte. Für die Tingierung waren außer dem Sponheim-Wappen keine Vorbilder vorhanden.

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